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Schweizer Bank vom 17.09.2012
Markus Senn, 16974 Zeichen
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«Es braucht hier rechtsstaatliche Klarheit»
 
Die Reputation der UBS hat in der Schweiz während der Finanzkrise arg gelitten. Dennoch gehört die Grossbank auch heute noch zu den weltweit führenden Vermögensverwaltern. Jürg Zeltner, der Chef des UBS Wealth Managements, spricht im Interview über Strategie, ambitiöse Ziele und Politik.
 
Herr Zeltner, Sie sind Chef von mehr als 15000 Mitarbeitern, davon
über 4000 Kundenberatern. Wie stellen Sie die Qualität des Wealth
Managements auf diesem Riesendampfer sicher?


Jürg Zeltner: Wir wollen uns als führender Wealth Manager mit
hervorragenden Kompetenzen im Anlagegeschäft behaupten. Zum
Beispiel im Portfoliomanagement neben dem Advisory-Geschäft muss
es unser Ziel sein, durch eine gute absolute Performance zu
überzeugen. Die Märkte sind heute schwer prognostizierbar. Wir fragten
uns, was das für uns bedeutet und haben die globalen Research-
Kapazitäten ausgebaut und den Investmentprozess beschleunigt.
Gleichzeitig wollen wir mit einem staatlich anerkannten Titel für den
Beruf des Kundenberaters neue Standards in der Aus- und Weiterbildung
setzen.

Hat UBS Wealth Management eine globale Strategie?

Die Strategie und die beschriebenen Ziele sind global ausgerichtet. Wir
haben eine globale Kundenbasis und pflegen einen globalen
Anlageprozess mit kurzen Entscheidungswegen und offener Architektur.
Im Frontoffice ist die Struktur jedoch entsprechend den Märkten
regionalisiert.

Liegt die Zukunft des Wealth Management im Onshore-Geschäft?


Der grösste Teil der Vermögen ist im Onshore-Geschäft angelegt.
Gleichzeitig wird das Offshore-Geschäft zur Diversifikation der
Vermögensstandorte auch in Zukunft einen wesentlichen Bestandteil der
UBS-Vermögensverwaltung ausmachen. Denn es gibt legitime Gründe,
warum ein Kunde sein Geld nicht nur in seiner Heimat haben will.
Punkto Service und Produktangebot erwarten die Kunden heute jedoch
meistens den Standard einer Onshore-Betreuung. Sie wollen häufig
kontaktiert und in den Anlageprozess miteinbezogen werden. Gefragt ist
auch ein umfassendes Reporting zur Deklaration der Vermögenswerte
im Domizilstaat.

Welche Buchungszentren haben Priorität?

Die Schweiz ist heute immer noch das grösste Booking-Center und wird
auch bedeutend bleiben. Andere Finanzplätze wie Singapur, Hongkong,
London und Amerika wachsen jedoch schneller.

Wie beurteilen Sie die Chancen für das Wealth Management in der
Schweiz und den Finanzplatz Schweiz?


Im Zuge der Neuausrichtung des Finanzplatzes und der geplanten
Abgeltungssteuer gehen wir davon aus, dass insgesamt hunderte
Milliarden Franken aus der Schweiz abfliessen werden. Die UBS selbst
rechnet mit 12 bis 30 Milliarden Franken. Der Markt in der Schweiz
wächst künftig nur unbedeutend. Für kleinere Kunden wird es aus
Kostengründen auch weniger attraktiv sein, in der Schweiz zu buchen,
denn es gibt eine kritische Vermögensgrösse, wo es sich nicht mehr
lohnt, grenzüberschreitend Geld anzulegen. Für die sehr vermögenden
Kunden und Family Offices, welche die finanzielle Stärke, die gute
Infrastruktur die Kompetenz der Schweizer Banken sowie das breite
Angebot an Investitionslösungen schätzen, bleibt die Schweiz dagegen
ein bevorzugter Finanzplatz, solange die Rahmenbedingungen günstig
bleiben.

Muss und kann das Bankgeheimnis bzw. die Wahrung der
Privatsphäre aufrecht erhalten bleiben?


Das Bankkundengeheimnis für Steuervergehen ist gefallen. An dieser
Entwicklung gibt es für uns Banken nichts zu bedauern. Es ist aber
wichtig und legitim, dass die Schweiz die Privatsphäre weiterhin
schützen will, wie dies das Steuerabkommen mit Deutschland vorsieht
und es auch andere Länder tun. Die aktuellen Transparenzdebatten
verunsichern viele Kunden. Es braucht hier rechtsstaatliche Klarheit.

Ist die Abgeltungssteuer die richtige, zukunftsweisende Lösung für
das Private Banking in der Schweiz?


Die Abgeltungssteuer ist heute unter den gegebenen Umständen eine
tragfähige Lösung.

Was sind die Konsequenzen für die Schweizer Banken, wenn
Deutschland nicht mitmacht und bevorzugt, Kundendaten-CDs zu
kaufen, um gegen die Banken und ihre Kunden vorzugehen?


In der ganzen Debatte um diese CDs sehen wir heute, wie wichtig für
beide Länder eine Lösung für die Vergangenheit ist. Aus Sicht der Bank
und ihrer Kunden sind Gerüchte um gekaufte Daten-CDs kontraproduktiv,
und dem Klima zwischen den Vertragsstaaten ist es auch nicht
förderlich. Jetzt muss die Vergangenheit bewältigt werden. Wir brauchen
in jedem Fall eine tragfähige Lösung, die Rechtssicherheit schafft.

Könnten aktuelle, die UBS belastende Daten auftauchen?

Wir helfen nicht dabei, Steuern zu umgehen. Wir haben seit 2009 die
Rahmenbedingungen für das Geschäft mit gut 60 Ländern einer genauen
Prüfung unterzogen und wo nötig angepasst oder erweitert. Jeder
Kundenberater kennt die Regeln, was erlaubt ist und was nicht. Wenn
jemand gegen solche Richtlinien verstösst, muss er mit harten
Sanktionen bis hin zur Entlassung rechnen.

Macht es beispielsweise für einen deutschen Kunden überhaupt
noch Sinn, sein Geld in der Schweiz zu belassen, falls die
Abgeltungssteuer zustande kommt?


Das Geschäft in Deutschland ist gross und sehr attraktiv für die UBS.
Um das Zusammenspiel von Vermögensverwaltung und
Mittelstandsgeschäft zu nutzen, muss man lokal vor Ort präsent sein.
Es gibt legitime Gründe, Geld aus­serhalb seiner Heimat zu haben, wie
zum Beispiel der hohe Ausbildungsstand in der Schweiz oder die
Währungs- und politische Stabilität. Gerade im Bereich der sehr
vermögenden Kunden besteht eine grosse Nachfrage nach Diversifikation
der Gelder hinsichtlich Buchungsstandorte. Das wird auch in Zukunft der
Fall sein.

Und in Deutschland läuft es gut?

Das schwierige Marktumfeld und die Euro-Krise haben natürlich auch die
ersten zwei Quartale des Geschäfts in Deutschland geprägt. Trotzdem
konnte das Wealth-Management-Geschäft von UBS in Deutschland zur
Jahresmitte 2012 einen Anstieg von Netto-Neugeldern im Vergleich zum
Vorjahr verzeichnen. Die Kunden vertrauen uns in schwierigen Zeiten ihr
Geld an, damit wir ihr Vermögen schützen helfen. Wir haben heute ein
sehr bedeutendes und profitables Europa-Geschäft, das uns erlaubt, aus
einer Situation der Stärke zu agieren und weiter in den Markt
Deutschland zu investieren.

Welche Bedeutung hat die Schweiz für das UBS Wealth
Management und was sind Ihre Erwartungen für die Zukunft?


Der Wachstumstrend in unserem Schweiz-Geschäft hat sich im zweiten
Quartal 2012 bestätigt. Das ist sehr erfreulich und ein Zeichen dafür,
dass wir bei unseren Kunden im Heimmarkt Schweiz wieder Vertrauen
gewonnen haben. Im Offshore-Geschäft mit europäischen Kunden gehe
ich davon aus, dass wir noch ziemlich lange mit bedeutenden
Vermögensabflüssen rechnen müssen.

Die Regulation macht das Crossborder-Banking kompliziert und
teuer. Wie haben Sie Ihre Organisation darauf eingestellt?


Wir haben sehr viel Geld investiert in den Ausbau der physischen
Präsenz in Europa und Asien sowie in ein globales Produktangebot.
Nachdem im grenzüberschreitenden Geschäft die regulatorischen
Vorgaben drastisch verschärft worden sind und das
Bankkundengeheimnis durch die Übernahme von Art. 26 des OECD-
Musterabkommens durch die Schweiz in Teilbereichen gefallen ist, hat
die UBS 2009 ein rigoroses Weisungswesen eingeführt. Die
fortlaufenden Anpassungen machen das Geschäft viel teurer, und die
Kostenfolgen können wir nicht einfach überwälzen. Dazu kommt, dass
sich die Margen im Offshore-Geschäft tendenziell jenen des Onshore
Bankings annähern, wo die Bruttomarge heute meist deutlich unter 1
Prozent liegt. Damit werden nicht alle Anbieter umgehen können. Die
Strukturbereinigung in der Branche geht weiter.

Stellen Sie auch die Mitarbeiter immer wie-der von neuem auf die
Veränderungen ein?


Es muss Klarheit darüber herrschen, wie sich die Bank verhält und wie
sich die Mitarbeiter zu verhalten haben. Wir befähigen unsere
Kundenberater über eine breite Palette von Weiterbildungen mit
Unterstützung von Legal und Compliance und aus dem Produktbereich.
Ständiges Lernen gehört für die Kundenbetreuer zum täglichen Brot.

Was sind Ihre Prioritäten in Europa?

Deutschland, Italien, England und Luxemburg sind die wichtigsten
Märkte und Finanzplätze, und dann haben wir ein paar kleine Perlen wie
Belgien, Holland, Österreich und Spanien. Derzeit investieren wir in
Deutschland, England und Italien.

Wie beurteilen Sie das Private Banking in Europa?

In diesen Ländern hat es sehr viele vermögende Kunden. Wir suchen den
Zugang zu diesem Wachstum, vor allem onshore. Kaum eine der an
diesen Plätzen tätigen Banken hat ein Profil wie die UBS. Im
Unterschied zu lokalen Mitbewerbern haben wir eine globale offene
Architektur. Unser erklärtes Ziel ist der Vermögenserhalt und selektiver
Zugang zu Wachstumsopportunitäten. Das kann eine kleinere Bank im
Euro-Land nicht bieten. Im Übrigen ist für viele Banken in Europa das
Wealth-Management-Geschäft nur ein kleines Zusatzgeschäft in ihrer
Strategie. Nicht so für uns.

Auf welche Schwerpunktmärkte setzen Sie weltweit und wie sind Sie
dort vertreten?


Sicher Asien. Hongkong und Singapur, das sind die ganz wichtigen
Booking-Centers und wichtige Märkte. Dann China – wir haben ein gros­
ses Geschäft in Taiwan und in Japan. Wir sind bereits in mehr als 20
Schwellenländern vor Ort aktiv. In Lateinamerika sind es Brasilien und
Mexiko. In Süd- und Osteuropa sind es die Türkei und Russland. Israel
ist ebenfalls ein wichtiger Markt. Im Mittleren Osten konzentrieren wir
uns auf Saudiarabien. Auch die Schweiz ist ein Schwerpunktmarkt.

Vor allem Singapur wird immer wieder als grosse Konkurrenz zur
Schweiz genannt. Wo sehen Sie die grossen Unterschiede im Vergleich
der beiden Finanzzentren?


Singapur ist häufig keine Alternative für europäische Kunden. In
Südostasien ist der Platz aber sehr interessant. Das asiatische
Einzugsgebiet ist eben gigantisch gross. Der Finanzplatz hat sich
massiv entwickelt.

Viele westliche Banken hatten oder haben immer noch grosse
Anlaufschwierigkeiten in den asiatischen Märkten. Worauf muss ein
Wealth Manager besonders achten, um dort erfolgreich zu sein?


Um den asiatischen Kontinent zu erschliessen, braucht man ein
Jahrzehnt und mehr. Und hunderte Millionen Franken an Investitionen,
will man eine kritische Grösse erreichen. Mit dem Markteintritt und der
Anstellung von Kundenberatern ist es noch lange nicht getan. Man
braucht ein lokales Produktangebot mit einem gewissen globalen Touch,
Reporting und Research vor Ort sowie einen Legal- und Compliance-
Rahmen für das Crossborder-Geschäft. Es gibt am Ende des Tages nur
wenige Banken, die dort wirklich Geld verdienen. Wir sind bereits seit
1964 in Asien vertreten und auch in den Emerging Markets bestens
positioniert.

Das Margenproblem ist im aktuellen Marktumfeld evident. Wird das
UBS Wealth Management je wieder zu alter Profitabilität zurückfinden?


Eine Profitabilität wie 2007 wird es nicht mehr geben. In der Finanzkrise
hatten wir rund 200 Milliarden Franken Vermögensabflüsse. Zusätzlich
haben wir beinahe doppelt so viel an verwalteten Vermögen durch Markt-
und Währungskorrekturen verloren. Wir sind unter Druck, denn es ist
schwierig, die Bruttomarge zu steigern, wenn das Umfeld sich nicht
normalisiert. Wachstum ist daher enorm wichtig. Ebenso unser
Geschäftsmodell, das die Vermögensverwaltung ins Zentrum stellt und
mit fokussierten Dienstleistungen der Investmentbank ergänzt. Dadurch
haben wir viele Elemente in der Wertschöpfungskette unter eigener
Kontrolle, was sich positiv auf die Marge auswirkt. Ich bin überzeugt,
dass die UBS bestens positioniert ist. Wenn sich die Lage wieder
normalisiert, haben wir enorm Potenzial.

Welche Kundensegmente sind für Sie am attraktivsten?

Wir sind in der Schweiz eine Universalbank und wollen im Ausland
Ansprechpartner für alle Vermögensverwaltungskunden sein. Das
grösste Wachstum verzeichnen wir mit sehr vermögenden Kunden. Dort
können wir unsere Stärken als globale Bank voll zum Tragen bringen.
Auf ihre Bedürfnisse, die häufig denjenigen eines institutionellen
Investors gleichkommen, ist auch unser Geschäftsmodell zugeschnitten.

Sie erachten Investment Suitability als sehr wichtig. Was genau
verstehen Sie darunter?


Weltweit werden die Anleger immer mehr geschützt. Investment
Suitability ist ein Instrument, um den Anlagehorizont und den
Anlageappetit des Kunden richtig zu erfragen. Dass sowohl der
Kundenberater als auch der Kunde sich selber immer wieder
Rechenschaft über dessen Portfolio ablegen und dieses regelmäs­sig
einem «Gesundheitscheck» unterziehen, sollte heute die «DNA der
Kundenbeziehung» ausmachen. Leider ist noch nicht die ganze Branche
soweit.

Die reichen Kunden werden immer sophistizierter und
anspruchsvoller. Wie gestalten Sie Ihre Beratungsmodelle und welche
Bedeutung haben heute Mandate in der Vermögensbetreuung?


Das Mandatsgeschäft gewinnt an Bedeutung, da es den Grundsätzen
der Produkt-Suitability und den marktspezifischen Regeln für das Cross-
Border-Geschäft entspricht. Anleger können über ein Mandat auf
einfache Weise an unserer Investment House View partizipieren. Wir
sind daran, die Palette weiter zu straffen und zu vereinfachen. Neben der
Performance-Fee gibt es auch die Beratungsdienstleistung.
Grundsätzlich erwarte ich, dass die Banken dazu übergehen werden,
eine Teilgebühr für die Beratung einzuführen. Ist die Performance gut, ist
der Kunde auch bereit, für die Leistung zu bezahlen. Erste Erfolge
zeichnen sich hier ab. Trotz schwieriger Marktbedingungen erzielt die
überwiegende Anzahl der Mandatslösungen und der Kundenportfolios
eine positive Anlagerendite nach Abzug der Gebühren.

Sind die Erträge rückgängig, müssen die Kosten gesenkt werden.
Wo gibt es Sparpotenziale?


Wir haben die Kosten im Wealth Management seit 2008 bis heute
annualisiert von 6,2 Milliarden auf 5 Milliarden Franken reduziert. In der
Schweiz haben wir gleichzeitig viel Geld in die Anpassung des
Produktangebots investiert, um es Crossborder-konform zu machen. In
Europa ist es das Ziel, möglichst wenige EDV-Platt­formen zu betreiben.
Zudem automatisieren wir die Prozesse dort, wo es geht und haben ein
Projekt gestartet, das die Industrialisierung der UBS vorantreiben soll.
Dabei werden Syner­giepotenziale in unserer Bank ausgelotet. Wir
versprechen uns davon substanzielle Einsparungen.

Braucht das Wealth Management die Investmentbank?

Es ist nicht die Frage, ob wir eine Investmentbank brauchen, sondern
wie wir sie einsetzen und welche Strategie wir verfolgen: Sie soll
schlanker werden und stärker auf das Kern-geschäft der UBS, die
Vermögensverwaltung, fokussieren. Jetzt müssen wir die richtige
Balance finden, daran arbeiten wir.

Wäre UBS ohne Investmentbank vorstellbar?

Unsere Kunden wollen und können auf die Dienstleistungen einer
fokussierten Investmentbank nicht verzichten, z.B. im Bereich des
Aktien- und Devisenhandels sowie im Beratungsgeschäft. Ich bin sicher,
jede externe Investmentbank würde sich nicht zwei Mal bitten lassen,
unserem Vermögensverwaltungsgeschäft diese Dienstleistungen zu
verkaufen. Aber für mich ist es nicht glaubhaft, als weltweit führender
Vermögensverwalter nur noch ein «Einkaufsladen» zu sein, der Produkte
von anderen kauft und vertreibt.

Wo steht UBS Wealth Management in fünf Jahren?

Es wird ein nachhaltig profitabel wachsendes Geschäft sein, mehr
Asien- und Emerging-Market-zentriert als heute. Dann werden wir auch
die europäische Transformation geschafft haben und durch unsere
Onshore-Präsenzen die Herausforderungen im Offshore-Geschäft
auffangen können. Wir werden ein Schweiz-Geschäft haben, das jedes
Jahr leicht über dem Markt wachsen wird. Der Anteil der sehr
Vermögenden und Superreichen bei den Kunden wird grösser sein. Wir
werden im Markt als die Bank mit herausragender Anlageberatung
bekannt sein. Bis dann wird für alle klar sein, dass der grösste
Gewinnbeitrag der UBS aus der Vermögensverwaltung kommt.
Hoffentlich werden auch unsere Shareholder etwas davon haben.


 
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